Elektrizität


Nehmt aus der Welt die Elektrizität, und das Licht verschwindet; nehmt aus der Welt den lichttragenden Äther, und die elektrischen und magnetischen Kräfte können nicht mehr den Raum überschreiten.
Heinrich Rudolf Hertz
In den letzten Tagen haben wir mal wieder gesehen, wie gefährdet unsere Infrastruktur ist, als die Anschläge auf das Stromnetz verübt wurden . Beim Aufstehen habe ich mir bewusst überlegt, was ich alles morgens elektrisch nutze und was mir fehlen würde.
Direkt als erstes mache ich Licht und das ist schon mal eine unglaublich wichtige Errungenschaft, dass ich nicht im Dunkeln herumtappen muss.
Dann kommt die Kaffeemaschine, der Kühlschrank, der Toaster und das Radio, die Zahnbürste und der Fön und alles braucht Strom. In den ersten paar Minuten des Tages habe ich schon richtig vieles aktiviert.
Wenn ich dann an den Unterricht in der Schule denke, dann läuft ohne Computer und Smartboard, Drucker und Kopierer eigentlich nicht mehr so viel. In Kunst kann ich natürlich vieles nur mit Farben machen, aber viele Erklärungen laufen über den Bildschirm ab.
Wie sehr unser ganzer Alltag von elektrischen Geräten abhängt wird einem oft erst klar, wenn der Strom ausfallen würde. Deshalb bin ich froh und dankbar, dass er da ist und ich benutze ihn heute noch einmal bewusster.




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