• Christine Nöh

Das Kleine tun


Sei du selbst die Veränderung,

die du dir wünschst für die Welt.

Mahatma Gandhi


Die Gefahr in schwierigen Zeiten ist, dass man sich so hilflos fühlt und so überfordert, dass man gar nichts mehr macht. Aber aufgeben ist niemals eine Lösung.


Natürlich habe ich nicht die Macht den Krieg zu beenden, das Klima zu retten und die Verteuerung der Preise aufzuhalten. Aber weil wir das Große nicht schaffen, sollten wir gerade das Kleine tun, das uns möglich ist.


Und ich meine wirklich Kleinigkeiten. So habe ich mir z.B. das erste mal Deocreme gekauft, statt einer Spraydose. Eine Creme, kann das den wirklich funktionieren? Bis jetzt bin ich überrascht, dass es gut funktioniert und für meine Haut viel angenehmer ist, weil das Spray immer wieder unter meinen Achseln gebrannt hat.


Damit rette ich natürlich nicht die Welt, aber ich gehe einen winzigen Schritt in die Richtung für eine bessere Umwelt. Ich nutze jetzt auch wieder Seife statt Duschgel und bin begeistert von festem Gesichtsöl, das sich unglaublich gut auf meinem Gesicht anfühlt.


Jetzt bräuchte ich tatsächlich noch jemand der ausrechnet, ob es möglicherweise nicht nur besser für die Umwelt, sondern auch besser für den Geldbeutel ist, solche Produkte zu nutzen, da ich nicht weiss, ob man vielleicht auch länger davon hat, als von den plastikverpackten Dingen.


Eines ist sicher, wir können alle viel bewusster und wertschätzender mit allem was wir haben umgehen. Wir müssen uns von der gelernten "Wegwerfmentalität" verabschieden und da sich die Preise von allem ändern, lernen wir vielleicht neu den Wert der Dinge schätzen.


Es hilft uns nicht, wenn wir über die gestiegenen Preise jammern und schimpfen. Tatsächlich waren in den letzten 20 Jahren die Preise für Lebensmittel, aber auch anderen Dingen, immer zu gering, denn es kostete nie das, was es wert war.


Vielleicht hilft uns die veränderte Situation auch dazu mit mehr Achtung auf alles zu sehen, was wir haben und weniger von den kostbaren Produkten wegzuwerfen. Lebensmittelknappheit haben wir bestimmt noch nicht, wenn immer noch 30 Prozent einfach so auf dem Müll landen. Jetzt ist es endlich Zeit andere Wege zu gehen.


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