Zu viel Macht
- Christine Nöh

- 22. März
- 1 Min. Lesezeit

Was diese Welt zu einem Jammertal gemacht hat und immer wieder machen wird, das ist die unersättliche Begierde und der unbezähmbare Hochmut der Menschen...“
Voltaire
Wenn einzelne Menschen zu viel Macht haben, ist das sehr oft gefährlich. Wenn den Mächtigen immer wieder große Veränderungen gelingen, egal welche Mittel sie dazu nutzen, dann denken sie selbst sie wären unbesiegbar und könnten machen was sie wollen. Sie haben ein Tross weiterer Leute bei sich, die sie unterstützen und meistens davon profitieren.
In ihrer Allmachtsphantasie verdrehen sie die Wahrheiten, zetteln sie Kriege an und stürzen die Welt in ein Chaos, weil sie von sich selbst denken, dass sie das Recht haben ihre Macht zu benutzen. Den Preis zahlen die einfachen normalen Menschen und den Profit machen große Firmen und die Menschen an der Spitze.
Man könnte Macht und Reichtum auch dazu einsetzen, Gutes zu bauen, Menschen zu unterstützen, Frieden zu stiften und Wohlstand für alle zu schaffen. Aber es sind nur wenige, die das wagen. Unsere Welt hätte für alle Menschen genügend Essen, Ressourcen und Platz, wenn nicht die Gier, der Neid und Unersättlichkeit der einen dafür sorgen würde, dass alles so ungleichmäßig verteilt ist.
Eine Welt in Frieden, Gleichheit und Gerechtigkeit ist leider eine Utopie. Aber ich kann in meinem eigenen Umfeld dafür sorgen, dass mehr davon in meinem Einflussbereich verwirklicht wird.
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