top of page
  • AutorenbildChristine Nöh

Panik ist keine Lösung


Warum es für alte Probleme so selten neue Lösungen gibt:

Meist wird nur der gefragt, der gerade gefragt ist.

Karl-Heinz Karius


Gerade wird mal wieder Panik verbreitet. Diesmal geht es ums Geld. Ich kann schon verstehen, dass sich manche Menschen Sorgen um die Zukunft machen, wenn alles immer teurer wird. Viele Lösungsvorschläge klingen für mich aber trotzdem seltsam und das Grundproblem daran ist, dass mit allen Mitteln versucht wird, alles so weiter zu machen wie bisher.


Es wird versucht durch Lichtausschalten und Heizung runterdrehen das bisherige Niveau irgendwie zu halten und man ist verzweifelt, weil das natürlich nicht funktioniert. Was uns helfen könnte, ist grundsätzlich umzudenken, neu zu denken und manchesmal zu fragen, wie den die Menschen vor 50-60 oder 100 Jahren gelebt haben, um daraus zu lernen.


So wie wir in den letzten 20 Jahren gelebt haben, geht es für die allermeisten nicht weiter. Nur die reiche Oberschicht wird sich in Zukunft noch viel mehr leisten können, weil viele von der schwierigen Situation mal wieder profitieren.


Aber wir können auch anders leben und trotzdem glücklich sein. Ob ich mein Leben nämlich als glücklich einstufe liegt nicht vor allem an dem was ich habe, sondern daran wie ich über das Denke was ich habe. Wenn ich beginne all den Reichtum zu erkennen den ich im Leben habe, dann verändert sich auch mein Lebensgefühl.


Angst und Panikmache ist keine Lösung, denn sie blockiert uns und hält uns gefangen. Es hilft uns sehr gut, wenn wir uns ansehen, wie die Menschen vor 100 Jahren oder noch früher gelebt haben, damit wir einen neuen Blick auf unser jetziges Leben bekommen. Und dann fällt es auch nicht mehr so schwer auf so manche Bequemlichkeit zu verzichten und trotzdem zufrieden sein zu können.


Hier nur mal so ein paar absurde Ideen, wie es die Leute früher gemacht haben: Gemüse anbauen, statt Rasen mähen; Wohnraum mit anderen teilen, statt immer mehr Wohnfläche zu beanspruchen; Wandernd die Umgebung erkunden, statt Urlaub im fernen Süden; gemeinsam Kochen, statt Essen gehen. Auf der Bank vor dem Haus sitzen, statt Fernsehen gucken...


So vieles ist möglich, wenn wir anders Denken lernen.




32 Ansichten0 Kommentare

Aktuelle Beiträge

Alle ansehen

Müde

Commenti


Die Liste der 1000 Dinge für die man dankbar ist:

  1. MeinLeben

  2. Freunde

  3. Familie

  4. Dach über dem Kopf

  5. Leckeres Essen

  6. Trinken

  7. Möglichkeit zum Ausschlafen

  8. Vogelgezwitscher

  9. Leckeres Frühstück

  10. Sesamring mit Butter

  11. Möglichkeit zum Homeoffice

  12. Schule

  13. netter Busfahrer

  14. Sonnenschein

  15. warme Dusche

  16. Fussball spielen

  17. kein Krieg

  18. Möglichkeit etwas mit der Familie zu machen

  19. Urlaub

  20. einen Garten haben

  21. eigene Früchte ernten

  22. ein Hobby zu haben, das mich erfüllt

  23. nette Menschen, die dieses Hobby mit mir teilen

  24. wenn andere lesen, was ich schreibe

  25. Möglichkeit Koffer zu packen

  26. Waschmaschine 

  27. Spülmaschine

  28. USA Reise

  29. Sommer

  30. gesunde Beine

  31. Computer

bottom of page