• Christine Nöh

Schrammen


Heute geht es schon wieder nach Hause, auch wenn die größte Herausforderung noch vor uns legt. Nämlich das Haus möglichst ordentlich wieder zu verlassen. Gestern gingen schon ein paar Sachen im Überschwang der Schüler zu Bruch. Eine Schublade zerbrach, als ein übereifriger Mensch diese zu schnell herauszog und sie dann auf dem Boden landete.


Der hausinterne Reparaturdienst hat sie innerhalb kurzer Zeit wieder repariert. So gut, dass sie danach im Schrank festgeleimt war und gar nicht mehr aufging. Gut, dass ich es direkt gemerkt hatte, sonst hätten wir den Rest der Zeit ohne Besteck Essens müssen. So konnte der Handwerker das Problem noch direkt lösen.


Wir sind froh, wenn wir heute den Rest des Hauses intakt zurück lassen. Noch wichtiger ist es aber, dass alle Schüler wieder gesund nach Hause kommen. Die eine oder andere Schrammte e gehört nach so ein paar Tagen natürlich dazu. Aber bei so verrückten Ideen die junge Menschen schon mal haben, bin ich dankbar, dass sich niemand wirklich ernsthaft verletzt hat.


Nach 3 Tagen Klassenfahrt ist eines auf jeden Fall zu wenig: der Schlaf. Gut, dass nicht immer Klassenfahrt ist, sonst sähe ich bestimmt ganz schnell alt aus. Komm bloß nicht auf die Idee zu sagen, da wäre sowieso nichts mehr zu retten!

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