Offene Fenster
- Christine Nöh

- vor 13 Minuten
- 1 Min. Lesezeit

Man muss sich selbst auf den Arm nehmen können,
ohne dabei in die Knie zu gehen.
unbekannt
Am Samstag habe ich mich ganz normal wie immer, nach dem Duschen in unserem Schlafzimmer umgezogen. Das Wetter war schön und zum Lüften hatte ich die Fenster geöffnet. Unser Schlafzimmer liegt so, dass man nicht hineinblicken kann, außer vom Speicherfenster des Nachbarhauses.
Natürlich war mir aufgefallen, dass aus dem Nachbarhaus Arbeitslärm herübertönt. Aber erst als ich fertig angezogen war, ging mein Blick barrierefrei zum obersten Fenster des Nachbars hinauf, das gerade von Arbeitern ausgetauscht wurde.




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