• Christine Nöh

Tierisches Gegenüber


Wie gut, dass es in Australien nun regnet und damit der Kampf gegen das Feuer besser gelingt. Wir sind so schön weit weg, dass wir es wahrscheinlich nicht wirklich nachempfinden können, wie es den Menschen und Tieren dort geht.


Was man aber auf vielen Fotos, die um die Welt gehen, sehen kann, ist eine andere Begegnung zwischen Menschen und Tieren, als es sonst oft der Fall ist. Menschen retten Tiere aus den Flammen und Tiere suchen von sich aus auch Zuflucht bei Menschen. Bei Menschen vor denen sie sonst Scheu sind und denen sie normalerweise aus dem Weg gehen würden. Wenn man diese Fotos sieht, dann spürt man etwas davon, wie nahe sich Menschen und Tiere kommen können, wenn der Mensch seine "Überlegenheit" nutzt um den Tieren etwas Gutes zu tun und nicht um sie auszunutzen.


Ich denke, genauso war es eigentlich gedacht, dass Menschen sich um die Tiere kümmern sollten und nicht so, dass wir sie ausbeuten, ausrotten und nur Profit aus ihnen ziehen. Wie hat der Mensch doch den Satz "macht euch die Erde untertan" missbraucht und alles geknechtet, statt für alles zu sorgen, wie es eigentlich gemeint ist. Wie anders würde die Welt aussehen, wenn wir Menschen einen anderen Umgang mit der Natur und den Lebewesen hätten.


Ich bin mit Sicherheit kein ausgesprochener Tierliebhaber, aber ich denke, wir können mit dem was wir kaufen und was wir essen einen Beitrag dazu leisten, dass es mehr Tieren besser geht und sie nicht nur als Ware gesehen werden. Wir können nicht die ganze Welt retten, aber mit kleinen täglichen Entscheidungen in unserer Umgebung etwas verändern. Bohnen sollen übrigens sehr gesund sein und schmecken auch sehr lecker.... nach neuesten Untersuchungen, haben viele Menschen die gesund alt geworden sind, sich hauptsächlich von Hülsenfrüchten ernährt....

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